IT-Sicherheit aus einer anderen Perspektive, die des Angreifers!

Das Findalyze Dashboard bietet Ihnen eine umfassende Sicht auf Ihre digitale Angriffsfläche, sodass Sie sehen können, was ein potenzieller Angreifer sieht. Es ermöglicht Ihnen, stets über Veränderungen und die Beschaffenheit Ihrer IT-Sicherheitslandschaft informiert zu sein. Mit Findalysebehalten Sie alle Ihre externen IT-Assets immer im Blick. Neue Entdeckungen werden sofort angezeigt, und auch der Ausfall eines Assets bleibt Ihnen nicht verborgen. Dies ermöglicht eine dynamische und reaktive Verwaltung Ihrer IT-Ressourcen. Alle anstehenden Probleme werden in einer einzigen Ansicht dargestellt, wobei Filterfunktionen helfen, den Überblick zu behalten. Die Historiefunktion sichert Informationen und Kommentare zu jedem Issue langfristig, sodass auch Jahre später nachvollzogen werden kann, was geschehen ist. Nicht nur Probleme werden aufgezeigt; Findalyze liefert auch Lösungen. Das System erklärt nicht nur die Natur eines Problems, sondern bietet auch passende Lösungsvorschläge an, um die Sicherheit Ihrer digitalen Umgebung effektiv zu verbessern.

Agieren statt reagieren

Kennen Sie Ihre Angriffsfläche

Handeln, nicht nur reagieren Verstehen Sie Ihre digitale Angriffsfläche Ihre digitale Angriffsfläche setzt sich aus Ihrer gesamten Hardware und Software sowie allen Diensten zusammen, die über das Internet laufen, einschließlich SaaS (Software as a Service) und Cloud-Diensten. Sie beschreibt alle möglichen Punkte, die Cyberkriminelle potenziell nutzen könnten, um in Ihr Netzwerk einzudringen. Diese Angriffsfläche verändert und erweitert sich ständig. Findalyze hilft Ihnen dabei, diese Bereiche zu identifizieren und Ihre Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Falsche oder ausgelaufene Zertifikate

Zertifikate bilden die Grundlage verschlüsselter und integer Kommunikation. Ohne gültige Zertifikate können Besucher von Webseiten, Shops und Web-Applikationen ausgespäht und sogar angegriffen werden. Daher gilt es als Unternehmen, die eigenen Zertifikate stets aktuell zu halten und den neuesten Standards zu folgen.

Vergessene IT / Schatten- IT

Laut Cisco verwenden 80 Prozent der Mitarbeiter von Unternehmen Schatten-IT. Hier werden beispielsweise persönlichen Geräte, Software und Onlinedienste anstelle der vom Unternehmen zugelassenen IT-Ressourcen verwendet, oftmals aus Bequemlichkeit oder um langwierige Prozesse zu umgehen. Im Ergebnis entstehen im Unternehmen Risikofaktoren, die von der IT-Abteilung nicht geschützt werden können, da deren Existenz nicht bekannt ist.

Webshop

Webshops werden meist nicht von der Kern-IT eines Unternehmens betreut oder sind gar ganz an eine Agentur ausgelagert. Daher sind Webshops und Webseiten meist ein blinder Fleck. Kommt es jedoch zu einem erfolgreichen Angriff ist der Schaden groß. Neben dem potenziellen Imageschaden können unter Umständen auch personenbezogene Daten erbeutet werden.

Home- Office / Verbundene Unternehmen

Zwischen vielen Unternehmensnetzwerken besteht eine dauerhafte Verbindung, beispielsweise mittels VPN Tunnel. Dies ist ein potenzieller Pfad für einen Angreifer, um einen erfolgreichen Angriff von einem Unternehmen auf dessen Partner zu erweitern. Daher sollten die Verbindungen nur über aktuelle Software und Zertifikate erfolgen.

Netzwerke

Netzwerke sind das Nervensystem eines modernen Unternehmens. Je größer ein solches Netzwerk wird, desto höher ist die Gefahr einer fehlerhaften Konfiguration. Offene Ports und öffentlich erreichbare Netzwerkkomponenten sind eine potenzielle Gefahr für Ihre Infrastruktur, da sie Angreifern einen Zugriff ins Innere des Unternehmens erlauben können.

Fehlkonfigurationen

Unternehmensnetzwerke werden immer größer und komplexer. So kann durch eine einfache Konfiguration oder das Einspielen eines Backups etwas schiefgehen. Wir helfen solche Probleme frühzeitig aufzudecken.

Durchgesickerte Zugangsdaten

Ihre Mitarbeiter benötigen heutzutage Accounts auf verschiedensten Webseiten, allerdings ist von außen nicht sichtbar, wie gut die Zugangsdaten bei dem Anbieter tatsächlich geschützt sind. Kommt es zu einem erfolgreichen Angriff, nutzen Angreifer das typische Phänomen aus, dass die gleichen Passwörter für mehrere Accounts, sowohl intern als auch extern, wiederverwendet werden. Sickern also E-Mailadressen und Passwörter ihrer Mitarbeiter durch, so werden Angreifer versuchen sich mit diesen (und Variationen davon) in Ihre Unternehmensinfrastruktur einzuloggen und damit Zugriff auf Ihr internes Netz zu erhalten.

Phishing

Unter dem Begriff Phishing (Neologismus von fishing, engl. für ‚Angeln‘) versteht man Versuche, sich über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten als vertrauenswürdiger Kommunikationspartner in einer elektronischen Kommunikation auszugeben. Ziel des Betrugs ist es, z. B. an persönliche Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen oder ihn z. B. zur Ausführung einer schädlichen Aktion zu bewegen. In der Folge werden dann beispielsweise Kontoplünderung oder Identitätsdiebstahl begangen oder eine Schadsoftware installiert. Es handelt sich dabei um eine Form des Social Engineering, bei dem die Gutgläubigkeit des Opfers ausgenutzt wird.

E- Mail

E-Mailadressen erlauben uns den Zugang zu einer Vielzahl von Diensten. Erinnern sie sich an sämtliche Webseiten, auf denen Sie sich angemeldet haben? Viele Menschen nutzen auch stets immer wieder das eine Lieblingspasswort. Aber wissen Sie, ob Ihre E-Mailadresse nicht mit Passwort bereits im Internet gehandelt wird.

Embedded Software

IoT ist nicht nur zu Hause ein Thema. Smarte Kameras, Klingeln, Licht und Türschlösser sind auch in Unternehmen allgegenwertig. Dazu kommen mittlerweile smarte Kaffeemaschinen, Drucker, Getränke-Automaten, aber auch die digitale Produktion im Unternehmen. All diese Geräte stellen potenzielle Angriffsvektoren für das Unternehmen dar und müssen, genau wie “klassische” IT Komponenten, bekannt sein und abgesichert werden.

Clouddienste

Kennen Sie alle Clouddienste, die Sie im Unternehmen einsetzen? Wie sicher sind Sie sich, dass die dabei verwendeten Technologien immer up-to-date sind? Jeder verwendete Clouddienst erweitert auch die eigene Angriffsfläche, so zum Beispiel OneDrive, Azure, MS-Exchange, Shopify, AWS, Slack, ServiceNow, OwnCloud, NextCloud, HubSpot, SalesForce, und viele weitere.

Bring your own Device (BYOD)

Mitarbeiter nutzen Ihre eigene Hardware und Software in Ihrer beruflichen Arbeit. Sind diese Systeme befallen, erhalten Angreifer Zugriff zur Unternehmensinfrastruktur.

Veraltete Software und Betreibssysteme

Jedes Jahr werden neue Schwachstellen in Software entdeckt. In einem Netzwerk kann bereits ein einziges solches System die offene Tür zu Ihrem Netzwerk sein. Finden Sie jetzt veraltete Apache, PHP, SSH, FTP, Nginx Versionen und viele weitere, die aus dem Internet erreichbar sind.

Agieren statt reagieren

Kennen Sie Ihre Angriffsfläche

Die digitale Angriffsfläche besteht aus sämtlicher Hardware und Software sowie allen mit dem Internet verbundenen SaaS- und Cloud-Ressourcen zusammen. Sie wird daher auch als die Gesamtzahl der Wege definiert, die Cyberkriminelle nutzen können, um Zugang zu einem Netzwerk zu erhalten. Ihre externe Angriffsfläche ist dynamisch. Sie verändert sich und wächst mit der Zeit. Findalyze unterstützt Sie dabei, Ihre Angriffsfläche zu erkennen und Risiken zu minimieren.
Zertifikate bilden die Grundlage verschlüsselter und integer Kommunikation. Ohne gültige Zertifikate können Besucher von Webseiten, Shops und Web-Applikationen ausgespäht und sogar angegriffen werden. Daher gilt es als Unternehmen, die eigenen Zertifikate stets aktuell zu halten und den neuesten Standards zu folgen.
Laut Cisco verwenden 80 Prozent der Mitarbeiter von Unternehmen Schatten-IT. Hier werden beispielsweise persönlichen Geräte, Software und Onlinedienste anstelle der vom Unternehmen zugelassenen IT-Ressourcen verwendet, oftmals aus Bequemlichkeit oder um langwierige Prozesse zu umgehen. Im Ergebnis entstehen im Unternehmen Risikofaktoren, die von der IT-Abteilung nicht geschützt werden können, da deren Existenz nicht bekannt ist.
Webshops werden meist nicht von der Kern-IT eines Unternehmens betreut oder sind gar ganz an eine Agentur ausgelagert. Daher sind Webshops und Webseiten meist ein blinder Fleck. Kommt es jedoch zu einem erfolgreichen Angriff ist der Schaden groß. Neben dem potenziellen Imageschaden können unter Umständen auch personenbezogene Daten erbeutet werden.
Zwischen vielen Unternehmensnetzwerken besteht eine dauerhafte Verbindung, beispielsweise mittels VPN Tunnel. Dies ist ein potenzieller Pfad für einen Angreifer, um einen erfolgreichen Angriff von einem Unternehmen auf dessen Partner zu erweitern. Daher sollten die Verbindungen nur über aktuelle Software und Zertifikate erfolgen.
Netzwerke sind das Nervensystem eines modernen Unternehmens. Je größer ein solches Netzwerk wird, desto höher ist die Gefahr einer fehlerhaften Konfiguration. Offene Ports und öffentlich erreichbare Netzwerkkomponenten sind eine potenzielle Gefahr für Ihre Infrastruktur, da sie Angreifern einen Zugriff ins Innere des Unternehmens erlauben können.
Unternehmensnetzwerke werden immer größer und komplexer. So kann durch eine einfache Konfiguration oder das Einspielen eines Backups etwas schiefgehen. Wir helfen solche Probleme frühzeitig aufzudecken.
Ihre Mitarbeiter benötigen heutzutage Accounts auf verschiedensten Webseiten, allerdings ist von außen nicht sichtbar, wie gut die Zugangsdaten bei dem Anbieter tatsächlich geschützt sind. Kommt es zu einem erfolgreichen Angriff, nutzen Angreifer das typische Phänomen aus, dass die gleichen Passwörter für mehrere Accounts, sowohl intern als auch extern, wiederverwendet werden. Sickern also E-Mailadressen und Passwörter ihrer Mitarbeiter durch, so werden Angreifer versuchen sich mit diesen (und Variationen davon) in Ihre Unternehmensinfrastruktur einzuloggen und damit Zugriff auf Ihr internes Netz zu erhalten.
Unter dem Begriff Phishing (Neologismus von fishing, engl. für ‚Angeln‘) versteht man Versuche, sich über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten als vertrauenswürdiger Kommunikationspartner in einer elektronischen Kommunikation auszugeben. Ziel des Betrugs ist es, z. B. an persönliche Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen oder ihn z. B. zur Ausführung einer schädlichen Aktion zu bewegen. In der Folge werden dann beispielsweise Kontoplünderung oder Identitätsdiebstahl begangen oder eine Schadsoftware installiert. Es handelt sich dabei um eine Form des Social Engineering, bei dem die Gutgläubigkeit des Opfers ausgenutzt wird.
E-Mailadressen erlauben uns den Zugang zu einer Vielzahl von Diensten. Erinnern sie sich an sämtliche Webseiten, auf denen Sie sich angemeldet haben? Viele Menschen nutzen auch stets immer wieder das eine Lieblingspasswort. Aber wissen Sie, ob Ihre E-Mailadresse nicht mit Passwort bereits im Internet gehandelt wird.
IoT ist nicht nur zu Hause ein Thema. Smarte Kameras, Klingeln, Licht und Türschlösser sind auch in Unternehmen allgegenwertig. Dazu kommen mittlerweile smarte Kaffeemaschinen, Drucker, Getränke-Automaten, aber auch die digitale Produktion im Unternehmen. All diese Geräte stellen potenzielle Angriffsvektoren für das Unternehmen dar und müssen, genau wie “klassische” IT Komponenten, bekannt sein und abgesichert werden.
Kennen Sie alle Clouddienste, die Sie im Unternehmen einsetzen? Wie sicher sind Sie sich, dass die dabei verwendeten Technologien immer up-to-date sind? Jeder verwendete Clouddienst erweitert auch die eigene Angriffsfläche, so zum Beispiel OneDrive, Azure, MS-Exchange, Shopify, AWS, Slack, ServiceNow, OwnCloud, NextCloud, HubSpot, SalesForce, und viele weitere.
Mitarbeiter nutzen Ihre eigene Hardware und Software in Ihrer beruflichen Arbeit. Sind diese Systeme befallen, erhalten Angreifer Zugriff zur Unternehmensinfrastruktur.
Jedes Jahr werden neue Schwachstellen in Software entdeckt. In einem Netzwerk kann bereits ein einziges solches System die offene Tür zu Ihrem Netzwerk sein. Finden Sie jetzt veraltete Apache, PHP, SSH, FTP, Nginx Versionen und viele weitere, die aus dem Internet erreichbar sind.
Zertifikate

Falsche oder ausgelaufene Zertifikate

Zertifikate bilden die Grundlage verschlüsselter und integer Kommunikation. Ohne gültige Zertifikate können Besucher von Webseiten, Shops und Web-Applikationen ausgespäht und sogar angegriffen werden. Daher gilt es als Unternehmen, die eigenen Zertifikate stets aktuell zu halten und den neuesten Standards zu folgen.

Schatten IT

Vergessene IT / Schatten- IT

laut Cisco verwenden 80 Prozent der Mitarbeiter von Unternehmen Schatten-IT. Hier werden beispielsweise persönlichen Geräte, Software und Onlinedienste anstelle der vom Unternehmen zugelassenen IT-Ressourcen verwendet, oftmals aus Bequemlichkeit oder um langwierige Prozesse zu umgehen. Im Ergebnis entstehen im Unternehmen Risikofaktoren, die von der IT-Abteilung nicht geschützt werden können, da deren Existenz nicht bekannt ist.
Home- Office

Home- Office / Verbundene Unternehmen

Zwischen vielen Unternehmensnetzwerken besteht eine dauerhafte Verbindung, beispielsweise mittels VPN Tunnel. Dies ist ein potenzieller Pfad für einen Angreifer, um einen erfolgreichen Angriff von einem Unternehmen auf dessen Partner zu erweitern. Daher sollten die Verbindungen nur über aktuelle Software und Zertifikate erfolgen.
Netzwerke

Netzwerke

Netzwerke sind das Nervensystem eines modernen Unternehmens. Je größer ein solches Netzwerk wird, desto höher ist die Gefahr einer fehlerhaften Konfiguration. Offene Ports und öffentlich erreichbare Netzwerkkomponenten sind eine potenzielle Gefahr für Ihre Infrastruktur, da sie Angreifern einen Zugriff ins Innere des Unternehmens erlauben können.
Zugangsdaten

Durchgesickerte Zugangsdaten

Ihre Mitarbeiter benötigen heutzutage Accounts auf verschiedensten Webseiten, allerdings ist von außen nicht sichtbar, wie gut die Zugangsdaten bei dem Anbieter tatsächlich geschützt sind. Kommt es zu einem erfolgreichen Angriff, nutzen Angreifer das typische Phänomen aus, dass die gleichen Passwörter für mehrere Accounts, sowohl intern als auch extern, wiederverwendet werden. Sickern also E-Mailadressen und Passwörter ihrer Mitarbeiter durch, so werden Angreifer versuchen sich mit diesen (und Variationen davon) in Ihre Unternehmensinfrastruktur einzuloggen und damit Zugriff auf Ihr internes Netz zu erhalten.
E- Mail

E- Mail

E-Mailadressen erlauben uns den Zugang zu einer Vielzahl von Diensten. Erinnern sie sich an sämtliche Webseiten, auf denen Sie sich angemeldet haben? Viele Menschen nutzen auch stets immer wieder das eine Lieblingspasswort. Aber wissen Sie, ob Ihre E-Mailadresse nicht mit Passwort bereits im Internet gehandelt wird.
Clouddienste

Clouddienste

Kennen Sie alle Clouddienste, die Sie im Unternehmen einsetzen? Wie sicher sind Sie sich, dass die dabei verwendeten Technologien immer up-to-date sind? Jeder verwendete Clouddienst erweitert auch die eigene Angriffsfläche, so zum Beispiel OneDrive, Azure, MS-Exchange, Shopify, AWS, Slack, ServiceNow, OwnCloud, NextCloud, HubSpot, SalesForce, und viele weitere.
Veraltete Software
Veraltete Software und Betreibssysteme Jedes Jahr werden neue Schwachstellen in Software entdeckt. In einem Netzwerk kann bereits ein einziges solches System die offene Tür zu Ihrem Netzwerk sein. Finden Sie jetzt veraltete Apache, PHP, SSH, FTP, Nginx Versionen und viele weitere, die aus dem Internet erreichbar sind.

Cyber-Kill-Chain

IT-Sicherheit aus der Sicht des Angreifers - mit Findalyze effektiv Cyberangriffen vorbeugen.

  • Entdecken, Inventarisieren und Klassifizieren von IT Assets
  • Risikobewertung und Sicherheitseinstufung der Funde
  • Kontinuierliche Überwachung mit Historie
  • Überwachung relevanter IT-Sicherheitsvorfälle und Identitätsverletzungen

Risiko-Management für KMU

Findalyze bietet mehr als die reine Erkennung von bekannten Schwachstellen. Wir verfolgen jede Änderung in Ihrer externen IT-Infrastruktur, ob verwundbar oder nicht, und priorisieren die Funde für eine effektive Behebung. Findalyze ist die Enterprise Technologie für KMU.
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Das sympathische IT Systemhaus

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0 9721 - 50 99 55 20

support@netzwerk-sw.de

Anschrift

Friedrich-Gauß-Str. 1
97424 Schweinfurt

Weihnachtsgrüße & Betriebsferien

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Bitte beachten Sie, dass wir vom 22.12.2023 bis zum 02.01.2024 eine kleine Weihnachtspause einlegen.
Ab dem 03.01.2024 sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um unseren Dank für die gute und angenehme Zusammenarbeit auszusprechen.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine besinnliche Weihnachtszeit, frohe Festtage und einen erfolgreichen Start in das neue Jahr.

Herzliche Grüße,
Ihre Netzwerker

Weihnachtsgrüße & Betriebsferien

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Bitte beachten Sie, dass wir vom 22.12.2023 bis zum 02.01.2024 eine kleine Weihnachtspause einlegen.
Ab dem 03.01.2024 sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um unseren Dank für die gute und angenehme Zusammenarbeit auszusprechen.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine besinnliche Weihnachtszeit, frohe Festtage und einen erfolgreichen Start in das neue Jahr.

Herzliche Grüße,
Ihre Netzwerker